Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür…

Impressionen vom Tag der offenen Tür Samstag, 10.15 Uhr - Das Pädagogische Zentrum füllt sich…

Musik an der HBG

Musik an der HBG…

Auftritte und Konzerte

Sport an der HBG

Sport an der HBG…

Impressionen vom Sportfest Angefeuert von ihren Klassenleitungen und unterstützt du…

Schulgarten der HBG

Schulgarten der HBG…

Impressionen aus dem Schulgarten…

Verabschiedung 10. Jahrgang

Verabschiedung 10. Jahrgang…

Impressionen von der Verabschiedung des 10. Jahrgangs Mit einer großartigen Show verabschiedet…

Einschulung

Einschulung…

Einschulung des neuen 5. Jahrgangs Auch in diesem Jahr konnten Frau Gith als Schulleiterin und Her…

Englandfahrt

Englandfahrt…

Eindrücke von der Englandfahrt 2016 Gruppenfoto vor der Tower Bridge - doch der Reihe nach ..…

Verabschiedung 13. Jahrgang

Verabschiedung 13. Jahrgang…

Impressionen von der Verabschiedung des 13. Jahrgangs   Jahrgangsfoto Abiturientia 2018.…

Lesewettbewerb

Lesewettbewerb…

Lesewettbewerb im 6. Jahrgang Die HBG veranstaltet in jedem Jahr in Kooperation mit der Stadtteil…

Skifahrt

Skifahrt…

Skifahren an der HBG Kaum ist der Sommer vorbei, muss man schon wieder an den nächsten Winter denk…

Das Ferry-Projekt

Das Ferry-Projekt…

Impressionen vom Ferry-Project Seit 2004 nimmt die HBG-Crew ihre Schülerinnen und Schüler des 6. J…

MINTUS an der HBG

MINTUS an der HBG…

Verleihung der MINTuS-Zertifikate endete mit einem Knall Den Schülerinnen und Schülern, die am 1.…

Projekttag an der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Insgesamt 15 Studentinnen und Studenten des Sportinstituts der TU Dortmund führten im Rahmen des Seminars von Frau Korte in Kooperation mit Frau Knobloch und Herrn Klink am 18.09.2018 einen Projekttag mit Schülerinnen und Schülern der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Lütgendortmund durch. Von 8–14 Uhr wurden Fragen zum Umgang mit dem Körper und Körperlichkeit sowie der Einfluss der Medien auf verschiedene Schönheitsideale besprochen.

Die ca. 60 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe setzten sich in insgesamt 4 Workshops kritisch mit den Themen Körper(un)zufriedenheit, Schönheitsidealen, Konstruktion von Bildern in den Medien und Fitnessversprechungen auseinander. 

In den insgesamt halbstündigen Workshops sollten die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre eigenen Körperbilder und Schönheitsideale reflektieren, sondern auch einen kritischen Blick auf unterschiedliche Medien sowie die Möglichkeit vom Retuschieren von Bildern werfen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Workshops durchlaufen hatten und in den Kleingruppen rege Diskussionen geführt wurden, rundete das abschließende Sportprogramm den gelungenen Projekttag ab. 

Von der Kooperation zwischen der Schule und der Universität zeigten sich sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Studentinnen und Studenten begeistert. 

D. Meurer & S. Hiltawski

Projekttag 11. Jg


Gesund mit Grips

(c) Ruhrnachrichten vom Freitag, den 24.09.2018


(c) Ruhrnachrichten vom Freitag, den 13.07.2018


(c) Ruhrnachrichten vom Freitag, den 13.07.2018


Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

leider konnte unser diesjähriges Sportfest in Langendreer aufgrund des unvorhersehbaren Gewitters nicht stattfinden.

Dennoch möchte sich das Sportfestteam noch einmal recht herzlich bei allen für die Unterstützung und Hilfe bedanken. Trotz des Regens haben viele helfende Hände dafür gesorgt, dass wir alle mit reichlich Obst und Gemüse versorgt wurden. Ein großes Lob geht an alle Schülerinnen und Schülern, die sich an diesem Tag hervorragend verhalten haben.

Wir hoffen auf gutes Wetter im nächsten Jahr!
Euer Sportfestteam


Erste Hilfe und Sucht sind Themen an Gesamtschule Die Kooperation mit dem Krankenhaus wird mit Leben gefüllt.

Lütgendortmund. Das Knappschaftskrankenhaus an der Volksgartenstraße 40 baut seine Kooperationen mit Schulen aus und arbeitet jetzt auch mit der Heinrich-von-Kleist-Schule in Bochum zusammen. Bereits seit dem vergangenen Jahr kooperiert die Klinik mit der Heinrich-Böll-Gesamtschule. Und das fruchtbar, wie die Schulleiterin Mechthild Gith auf Anfrage dieser Zeitung bestätigt: "Eine der ersten Aktionen war ein Wiederbelebungstag." Gut 600 Schüler und Schülerinnen der Klassen 7 bis 10 lernten unter anderem, wie sie im Notfall Leben retten können. Erst kam die Theorie, dann die Praxis an Reanimationspuppen, angeleitet durch ausgebildete Retter. Informationen zu Berufen wie Krankenpfleger oder Rettungssanitäter gab es gratis.

Doch auch Sozialpraktika für die Klasse 11 und Berufspraktika für die Klasse 9 bot das Lütgendortmunder Knappschaftskrankenhaus für die Gesamtschüler an. Und das Angebot wurde gern genutzt, wie auch die Werkstatttage, mit denen schon Achtklässler die ersten Schritte in Richtung Berufseinstieg tun. In diesem Fall allerdings im sozialen Bereich. Dabei soll es aber nicht bleiben. Zurzeit wird ein Arbeitskreis Suchtprävention aufgebaut. Dort sollen sich Schüler und Schülerinnen mit allen Aspekten von Sucht und Drogenkonsum auseinandersetzen.

Copyright Ruhr Nachrichten, Mi., 27.06.2018


Plötzlich landete der Besucher aus Düsseldorf in der Weltklasse

Lütgendortmund. Bildungs-Staatssekretär Matthias Richter informierte sich am Weltflüchtlingstag über die Integrations-Arbeit der Heinrich-Böll-Gesamtschule –und kam dabei ganz schön ins Schwitzen.

Wem in diesen Tagen der Begriff "Weltklasse" begegnet, denkt wahrscheinlich erstmal an Fußball. Eine der ganz wenigen Ausnahmen bildete am Weltflüchtlingstag (20.6.) die Heinrich-Böll-Gesamtschule (HBG). Denn da stand deren "Weltklasse" im Mittelpunkt. Also die Klasse, in der aktuell 26 junge Flüchtlinge unterrichtet werden. Angesagt hatten sich der Staatssekretär vom NRW-Bildungsministerium, Mathias Richter, Martina Butzke-Rudzynski von der Bezirksregierung Arnsberg sowie Dortmunds Schuldezernentin Daniela Schneckenburger. Gemeinsam wollten die drei sich ein Bild von der Arbeit der Schule in Sachen Integration machen.

"Ausgewählt für den Besuch vom Staatssekretär wurden wir auf Empfehlung von Frau Butzke-Rudzynski", erklärt Schulleiterin Mechthild Gith. "Sie war einmal bei einem Tag der offenen Tür an unserer Schule zu Gast und wohl ganz angetan."

Mit derartigen Vorschusslorbeeren ausgestattet, hatte die Schule sich ins Zeug gelegt und für den Besuch vom Staatssekretär und seinen Begleiterinnen ein strammes Programm vorbereitet. Das hatte Folgen: Richter kam nicht nur wegen der hohen Temperaturen ganz schön ins Schwitzen. So nahmen die drei an einer Unterrichtsstunde Deutsch als Zweitsprache in der Weltklasse, an einer Diskussionsrunde zum Thema Integration an der HBG und an einem "Museumsgang" teil. Bei Letzterem präsentierten verschiedene AGs der Schule ihre Arbeiten, deren Tenor lautete: "Integration bedeutet mehr als Sprachförderung."

Besonders spannend in Sachen Spracherwerb war für die Politiker auch die Teilnahme an kleinen Unterrichtseinheiten in den Stammklassen unter der Fragestellung: "Wie wird die Deutschförderung fächerbezogen gestaltet?". Denn darin liegt offenbar das große Geheimnis des Erfolgs in Sachen Integration an der HBG, wie der angehende Abiturient Luqman Ikhibi erklärt. "Was ich in der Weltklasse theoretisch lerne, kann ich in den Stammklassen praktisch anwenden. Dabei werde ich stets individuell gefördert aber auch gefordert. Der Druck der Lehrer ist dabei aber stets positiv", lobt er.

Durchweg positiv von der Arbeit an der HBG sei auch sein Eindruck, betonte Staatssekretär Mathias Richter: "Hier gibt es ein außerordentlich engagiertes Kollegium, das die Deutschförderung sehr klug umsetzt. Man merkt den Schülern wirklich an, dass sie Spaß am Deutschlernen haben."

HBG will "Talentschule" werden

Das NRW-Schulministerium plant 60 Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen zu "Talentschulen" zu machen. Die "Talentschulen" sollen eine Top-Ausstattung und mehr Personal (Lehrer, Psychologen und Schulsozialarbeiter) erhalten.

Auch die HBG will sich für das Projekt bewerben.

Luqman Ikhibi, angehender Abiturient: "Hier gibt es individuelle Förderung mit positivem Druck."

Von Nils Heimann
Copyright Ruhr Nachrichten, Do., 21.06.2018


Sauberes Dortmund - Mach mit!

Dem Aufruf zur fünften Auflage der gemeinsam von der EDG und der Stadt Dortmund ausgerichteten Aktion "Sauberes Dortmund 2018 – Mach mit!" schlossen sich am Dienstag, den 5. Juni ca. 200 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule an. Ausgerüstet mit Greifzangen, Handschuhen und Müllsäcken wurde nicht nur das eigene Schulgelände gründlich gereinigt, auch der angrenzende Volksgarten, sowie umliegende Straßen wurden erfolgreich entmüllt.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten dabei sehr viel Engagement und waren gleichzeitig verärgert über beispielsweise alte Fahrradreifen, Elektroschrott und andere Dinge, die achtlos in der Gegend abgelegt wurden. Für uns stand daher schnell fest: So darf man nicht mit seiner Umwelt umgehen!

Sauberes Dortmund - Mach mit! - Auch du!

Ca. 200 Schülerinnen und Schüler sammeln Müll rund um die HBG.

Die Biochemie des Gehirns live erleben - Oberstufenschüler der HBG absolvieren ein Tagespraktikum am Lehrstuhl für Rezeptorbiochemie der Ruhr-Universität Bochum

Die Biochemie in Nervenzellen ist Untersuchungsgegenstand des Lehrstuhls für Biochemie I – Rezeptorbiochemie von Prof. Dr. Hollmann der Ruhr-Universität Bochum. Mittels modernsten genetischen, elektrophysiologischen und mikroskopischen Methoden untersuchen die Forscher die Funktionsweise von Rezeptoren und Kanalproteinen in Nervenzellen.

Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Heinrich-Böll-Gesamtschule hatten die Gelegenheit, im Rahmen eines Tagespraktikums die Wissenschaftler unter Anleitung von Björn Peters und Dr. Daniel Tapken zu begleiten und selbst mitzuarbeiten, indem sie z.B. DNA-Proben für eine Sequenzierungs-Reaktion vorbereitet und anschließend ausgewertet haben. Zudem erlebten die Schülerinnen und Schüler, wie man Froscheier für elektrophysiologische Untersuchungen gewinnt und selektiert, die Funktionsweisen von Proteinen in Nervenzellen misst und wie eng die zu erlernenden Themen der Oberstufe mit modernen wissenschaftlichen Arbeiten verknüpft sind.

 

Die Schülerinnen der Heinrich-Böll-Gesamtschule (Yasamin A., Lin, B., Christine H., Lara K., Alexandra S., Laura K.) mit Herrn Björn Peters vor dem Sequenzer des Lehrstuhls für Biochemie I der Ruhr-Universität Bochum (Foto: Dr. Thomas Hülsken, HBG).


Aufgrund der Messerstechereien unter Jugendlichen in Dortmund und Lünen veröffentlichte die Polizei Dortmund einen Elternbrief, den wir unterstützen und an Sie weiterleiten mit der Bitte, sich mit dem Thema in der Familie auseinanderzusetzen.

Mechthild Gith, Schulleiterin & Michael Backhaus, Vorsitzender der Schulpflegschaft

Elternbrief

Zu Beginn des Jahres wurden in Dortmund und Lünen zwei Jugendliche durch den Einsatz von Messern getötet, die die beiden ebenfalls jugendlichen Täter mit sich führten.

Diese zutiefst tragischen Vorfälle ereigneten sich in der Schule und bei einem Treffen in der Freizeit, also bei Gelegenheiten, in denen man eigentlich kein Messer in der Hand eines Jugendlichen erwarten würde. In Interviews im Rahmen der öffentlichen Berichterstattung zu den Vorfällen gab es Äußerungen, dass viele Jugendliche bewaffnet seien, um sich gegen Bedrohungen und Angriffe verteidigen zu können.

Die Polizei wird immer wieder mit den schrecklichen Folgen konfrontiert, die der Einsatz eines Messers nach sich zieht. Deshalb rät die Polizei grundsätzlich davon ab, dass Kinder und Jugendliche Waffen mit sich führen. Es besteht die große Gefahr, dass sie sich stärker fühlen und risikobereiter sind, statt sich aus einer bedrohlichen Situation zurückzuziehen. Gerade in Stresssituationen kann es vom Mitführen eines Messers nur ein kleiner Schritt sein, es auch zu benutzen und so vom Opfer selbst zum Täter zu werden.

Bedenken Sie, dass bei dem Einsatz eines Messers gegen einen anderen Menschen immer die Gefahr besteht, das Gegenüber schwer zu verletzten oder gar zu töten!

Ein Messer und jede andere Waffe vermittelt deshalb nur ein trügerisches Gefühl von Sicherheit und Schutz. Schon das Mitführen von bestimmten Messern kann eine Straftat nach dem Waffengesetz darstellen, wegen der auch gegen Kinder unter 14 Jahren eine Strafanzeige erstattet werden kann! In die Schule dürfen selbstverständlich keinerlei Waffen (Messer, Reizgas, Pfefferspray oder andere gefährliche Gegenstände) mitgebracht werden.

Die Polizei möchte hiermit an alle Eltern appellieren, gemeinsam mit ihren Kindern gewaltfreie Verhaltensregeln und Handlungsalternativen zu verabreden. Keinesfalls sollten Sie erlauben, dass Ihre Kinder irgendwelche Waffen in der Schule oder ihrer Freizeit mit sich führen!

Um dieses Ziel zu erreichen, finden Sie als Familie vielfältige und kostenfreie Unterstützung. Die Präventionsdienststelle Ihrer Polizei unterstützt Sie gerne zusätzlich mit weitergehenden Informationen und Kontakten zu Einrichtungen der Stadt und den Hilfsorganisationen.

Lassen Sie sich unter 0231- 132 0 mit dem Kommissariat für Kriminalprävention verbinden oder schreiben Sie uns unter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen finden Sie unter

www.polizei-beratung.de


Trauer

                       Du bist nicht mehr da, wo du warst,
aber du bist überall wo wir sind.

 

 

 

 

  

Wir trauern um unseren Schüler, unseren Mitschüler und guten Freund

Alexander Bracke

Fassungslos mussten wir erfahren, dass Alex, sein Vater Dirk und unser Kollege Rainer Fandrich tödlich verunglückten. Sie waren auf dem Weg zu einem Spiel mit ihrer Elektrorollstuhlhockeymannschaft.

Wir sind tief betroffen, dass drei Menschen aus unserer Mitte gerissen wurden und fühlen den Schmerz. Unser ganzes Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Die Trauerfeier für Alex und seinen Vater findet am Montag, den 09. April um 13.00 Uhr in der katholischen Kirche in Lütgendortmund statt. Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung auf dem Bezirksfriedhof Lütgendortmund.

Der Unterricht endet an diesem Tag um 12.30 Uhr, damit allen die Möglichkeit gegeben ist, sich von Alex zu verabschieden.


Aufgrund der Messerstechereien unter Jugendlichen in Dortmund und Lünen veröffentlichte die Polizei Dortmund einen Elternbrief, den wir unterstützen und an Sie weiterleiten mit der Bitte, sich mit dem Thema in der Familie auseinanderzusetzen.

Mechthild Gith, Schulleiterin & Michael Backhaus, Vorsitzender der Schulpflegschaft

Elternbrief

Zu Beginn des Jahres wurden in Dortmund und Lünen zwei Jugendliche durch den Einsatz von Messern getötet, die die beiden ebenfalls jugendlichen Täter mit sich führten.

Diese zutiefst tragischen Vorfälle ereigneten sich in der Schule und bei einem Treffen in der Freizeit, also bei Gelegenheiten, in denen man eigentlich kein Messer in der Hand eines Jugendlichen erwarten würde. In Interviews im Rahmen der öffentlichen Berichterstattung zu den Vorfällen gab es Äußerungen, dass viele Jugendliche bewaffnet seien, um sich gegen Bedrohungen und Angriffe verteidigen zu können.

Die Polizei wird immer wieder mit den schrecklichen Folgen konfrontiert, die der Einsatz eines Messers nach sich zieht. Deshalb rät die Polizei grundsätzlich davon ab, dass Kinder und Jugendliche Waffen mit sich führen. Es besteht die große Gefahr, dass sie sich stärker fühlen und risikobereiter sind, statt sich aus einer bedrohlichen Situation zurückzuziehen. Gerade in Stresssituationen kann es vom Mitführen eines Messers nur ein kleiner Schritt sein, es auch zu benutzen und so vom Opfer selbst zum Täter zu werden.

Bedenken Sie, dass bei dem Einsatz eines Messers gegen einen anderen Menschen immer die Gefahr besteht, das Gegenüber schwer zu verletzten oder gar zu töten!

Ein Messer und jede andere Waffe vermittelt deshalb nur ein trügerisches Gefühl von Sicherheit und Schutz. Schon das Mitführen von bestimmten Messern kann eine Straftat nach dem Waffengesetz darstellen, wegen der auch gegen Kinder unter 14 Jahren eine Strafanzeige erstattet werden kann! In die Schule dürfen selbstverständlich keinerlei Waffen (Messer, Reizgas, Pfefferspray oder andere gefährliche Gegenstände) mitgebracht werden.

Die Polizei möchte hiermit an alle Eltern appellieren, gemeinsam mit ihren Kindern gewaltfreie Verhaltensregeln und Handlungsalternativen zu verabreden. Keinesfalls sollten Sie erlauben, dass Ihre Kinder irgendwelche Waffen in der Schule oder ihrer Freizeit mit sich führen!

Um dieses Ziel zu erreichen, finden Sie als Familie vielfältige und kostenfreie Unterstützung. Die Präventionsdienststelle Ihrer Polizei unterstützt Sie gerne zusätzlich mit weitergehenden Informationen und Kontakten zu Einrichtungen der Stadt und den Hilfsorganisationen.

Lassen Sie sich unter 0231- 132 0 mit dem Kommissariat für Kriminalprävention verbinden oder schreiben Sie uns unter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen finden Sie unter

www.polizei-beratung.de


Die "Skurrile Lesenacht" im Heimatmuseum Dellwig war auch dieses Jahr ein voller Erfolg.

Die lustigen und schrägen Texte, die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5, 8, 9, 11 und 12 präsentierten, kamen bei Jung und Alt gut an.

Vielen Dank an alle Leserinnen und Leser für ihr Engagement und ihre Freude am Lesen!
S. Kubiaczyk

Impressionen von der Lesenacht


Wiederbelebung auf Stundenplan

Klinikum Westfalen informiert Heinrich-Böll-Schüler über Reanimation

Gut gerüstet für den Fall eines Notfalls sind rund 600 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule, die an einem groß angelegten Reanimationstag teilgenommen haben. Möglich machte das die Kooperation der Schule mit dem benachbarten Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund.

Schule und Klinik hatten im September im Rahmen eines Partnerschaftsvertrages vereinbart, künftig gemeinsame Projekte zu unternehmen und auf verschiedenen Ebenen zusammenzuarbeiten. Der Reanimationstag machte nun den Anfang: 12 Teilnehmer eines Weiterbildungskurses im Klinikum Westfalen hatten das Angebot im Rahmen ihrer Projektarbeit entwickelt und kamen einen Tag lang an die Schule, um Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 zu schulen.

Ausgebildete Retter vor Ort erklärten den Jugendlichen zunächst theoretisch, wie sie im Fall des Notfalls Leben retten können. Anschließend konnten die Schüler das erlernte Wissen praktisch umsetzen und an Reanimationspuppen trainieren. Zusätzlich gab es jede Menge Infos zum Beruf des (Fach-) Krankenpflegers.

Copyright Ruhr Nachrichten, Di., 16.01.2018


Weihnachtskonzert an der HBG


 

HBG ausgezeichnet

Die Heinrich-Böll-Gesamtschule und das Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, die Stadtteilbibliothek Lütgendortmund und Vanderlande Industries sind ab sofort Bildungspartner: Schulleiterin Mechthild Gith, Simon Koch, Krankenhausleiter des Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, und Martina Hammerschmidt-Riegert, Leiterin der Stadtteilbibliothek, unterzeichneten die Vereinbarung für jeweils eine Bildungspartnerschaft.

Sie haben das Ziel, den Schülern die Orientierung bei der Berufswahl zu erleichtern und ihre Ausbildungsreife zu verbessern. Zunächst auf ein Jahr angelegt, beinhalten die Bildungspartnerschaften Angebote für Schüler von der 8. bis 10. Jahrgangsstufe sowie der Sekundarstufe II. Dazu gehören Berufsfelderkundungen im Unternehmen oder Betriebspraktika.

Die Unternehmen wollen die Schüler auch im Berufsorientierungsunterricht unterstützen. Auszubildende werden sich den Fragen der Jugendlichen stellen und Informationen zu den verschiedenen Ausbildungswegen aus erster Hand weitergeben.

Während die jungen Menschen so die Möglichkeit für einen optimalen Einstieg ins Berufsleben erhalten, lernen Unternehmen potenzielle Auszubildende frühzeitig kennen.

Copyright Ruhr Nachrichten, Do., 14.09.2017 


HBG erneut Medienscouts NRW-Schule

Bereits zum zweiten Mal konnten Schulen aus dem ganzen Land sich für das Abzeichen der Medienscouts NRW bewerben. Insgesamt vergab die Landesanstalt für Medien das Abzeichen an 106 Schulen, die sich für das Schuljahr 2017/18 nun "Medienscouts NRW-Schule" nennen und mit dem Abzeichen werben dürfen. Die HBG ist dabei nicht nur eine der Schulen, die die Auszeichnung ein zweites Mal bekommen hat, sondern auch eine von insgesamt nur 21 Gesamtschulen in ganz NRW. Um das Prüfsiegel zu erhalten, musste die HBG nachweisen, dass Medienkompetenz einen Schwerpunkt in ihrem Schulprogramm bildet und die "Medienscouts" in den Schulalltag integriert sind. Nachweisen konnte die Schule dies u. a., indem die Medienscouts in mindestens zwei verschiedenen Jahrgangsstufen Unterrichtseinheiten, Aktionstage oder Elternabende zum Thema angeboten und mit außerschulischen Partnern wie dem Medienzentrum der Stadt Dortmund und dem Komissariat Vorbeugung zusammengearbeitet haben. Im aktuellen Schuljahr beginnen die Medienscouts zudem mit der Ausbildung weiterer Schülerinnen und Schüler, die in den nächsten Wochen beginnen wird. Sollten Sie Bedarf an einer Beratung haben, wenden Sie sich gerne an Herrn Gehl, der den Kontakt vermitteln wird.


Schüler schipperten mit der Queen über den Kanal - Vorbereitung auf Englandaufenthalt

LÜTGENDORTMUND. 140 Schüler der Klasse 6 und die zwölf Englisch-Lehrer der Heinrich-Böll-Gesamtschule (HBG) begaben sich – begleitet von einigen Schülern des 12er-Jahrgangs – auf einen England-Trip. Sie erlebten eine zweieinhalb-stündige Überfahrt im zur Fähre umgestalteten Pädagogischen Zentrum. Reichlich Aktion und Abwechslung vor Ferienbeginn und gleichzeitig Vorbereitung auf den in zwei Monaten bevorstehenden Schüleraustausch: vom Bingo-Spiel über Seglerknoten und Chillen auf dem Sonnendeck bis zum Fühlparcours bei dichtem (See-)Nebel. Elf Stationen erwarten die Schüler; verschiedenfarbige Bordkarten sorgen für Orientierung der Gruppen; Bordsprache ist Englisch.

Queen abgeschirmt

Abgeschirmt in einem Nebenraum und hinter mit britischen Flaggen verhangenen Fenstern residieren die Queen (alias Lehrerin Gabriele Ruthenfranz) und Prinzessin Ann (Sventlana Klassen), assistiert Selina und Alex aus der 12. Klasse als Kate und William. Sie erklären den Böll-Passagieren den Stammbaum der königlichen Familie und üben die Nationalhymne. "God save the Queen", klingt es im Viertelstunden-Takt aus dem gläsernen Raum. "Das ist sehr schön hier", sagt Niklas bei ‚Fish and Chips‘ im Bordrestaurant. "Ich war noch nie in England; das wird bestimmt sehr lustig", erklärt Finn. Beide freuen sich auf den Austausch im Herbst und die Fahrt mit der Fähre über den Ärmelkanal. Am Nebentisch erkundigt sich "Kapitän" Reinhard Müller, ob die Passagiere zufrieden seien. "The service is not good enough", mosert Leander und lacht. Kurze Zeit später erkundigt sich ein Steward aus der Jahrgangsstufe 12 nach seinen Wünschen. Einmal mehr erklingen die Glockenschläge von "Big Ben" aus dem Bordlautsprecher. Zeit für einen weiteren Wechsel der Stationen. "Als wir dieses Projekt vor 19 oder 20 Jahren das erste Mal gemacht haben, war mir vor dem organisierten Chaos etwas bange", erklärt Müller. Er trägt ein Polohemd in Farbe und Muster der britischen Flagge und eine ebenso stylische Sonnenbrille auf der Stirn. Alles "very british" – insbesondere das Finale der großen Überfahrt an der HBG. Die Schüler sammeln sich vor der Bühne und stimmen die Nationalhymne an.

Uwe von Schirp (Copyright Ruhr Nachrichten, Fr., 14.07.2017)


Das Projekt zur molekulargenetischen Bestimmung der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren im Schulumfeld wird mit 2.500,- € durch die Rütgers-Stiftung gefördert

Die Bestimmung der Artenvielfalt auf unserer Erde ist eine wesentliche Aufgabe auf dem Weg hin zu einer nachhaltigen Nutzung unserer Umwelt und der Stabilisierung der Ökosysteme und stellt einen wichtiges Aspekt der biologischen Forschung dar.

Für die Bestimmung der Artenvielfalt sammeln die Schülerinnen und Schüler Tiere und Pflanzen aus dem Umfeld der Heinrich-Böll-Gesamtschule. Die Lebewesen werden mittel digitaler Medien dokumentiert und anhand wissenschaftlicher Lehrbücher bestimmt.

Anschließend werden sie mittels der DNA-Barcoding-Methode in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Biochemie I der Universität Bochum genetisch untersucht. Das Ziel ist die Bestimmung möglichst vieler Lebewesen im Schulumfeld.

Das Biodiversitätsprojekt der Experimental-AG unter der Leitung von Dr. Thomas Hülsken der Heinrich-Böll-Gesamtschule wird finanziell durch die Rütgers-Stiftung mit 2.500,- € unterstützt.


HBG ist Medienscouts NRW-Schule

92% der 13 bis 19-jährigen Jugendlichen benutzen ihr Smartphone mehr als 2 Stunden täglich!

Diese hohe Zahl verpflichtet Schule, im Umgang mit Smartphones und Social Media zu beraten, Tipps zur Privatsphäre und dem Umgang mit dem digitalen Ich zu geben.

Seit 2013 sind die Medienscouts der HBG in diesem Bereich aktiv und bieten Einzelfallberatungen in ihren Sprechstunden an, unterrichten aber auch gerne Klassen aller Jahrgänge und geben Eltern Tipps für einen kontrollierten, aber auch selbstständigen Umgang mit Smartphone und Social Media.

Auch an den umliegenden Grundschulen waren die Medienscouts schon zu Gast und haben dort mit den Klassen 3 und 4 zum Beispiel Verhaltensregeln für WhatsApp- Klassengruppen aufgestellt und mit Eltern Chancen und Risiken der Mediennutzung diskutiert.

2014 haben die Medienscouts mit der Polizei Dortmund Präventionsarbeit auf der YOU geleistet und den Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort gestanden.

Dieses Engagement wurde nun belohnt: als eine von nur 81 Schulen in ganz NRW erhielt die HBG das Abzeichen Medienscouts NRW-Schule verliehen!

In der Begründung der Landesanstalt für Medien NRW heißt es: "Wir sind beeindruckt von den Angeboten und dem Engagement, mit dem Ihre Medienscouts und Beratungslehrkräfte die praktische Arbeit an der eigenen Schule umsetzen!"

Frau Gith dankte den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 10-12 für ihre Arbeit und überreichte die Urkunde und das Abzeichen während einer Feierstunde.

Die Medienscouts sind stolz, das Abzeichen bekommen zu haben, nehmen dies als Ansporn, die Arbeit auch in den kommenden Jahren fortzuführen und freuen sich über weitere Beratungsanfragen.


Hurrikan Otto verwüstete Costa Rica

Am 27./28.11.16 traf ein Hurrikan auf Panama, Costa Rica und Nicaragua. Es war der südlichste und späteste Hurrikan seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Zum Glück waren in Costa Rica keine Todesopfer zu beklagen, doch weite Landstriche wurden nach heftigen Regenfällen überflutet und viele Häuser und Infrastruktur zerstört.

Unsere zukünftige Partnerschule in Costa Rica, das Liceo Santa Cruz, liegt im Westen des Landes nahe der Pazifikküste. Hier war der Sturm zum Glück nicht so stark wie im Osten an der Karibikküste. Die Schule hat eine Hilfsaktion gestartet und spendet Kleidung, Lebensmittel und Hygieneartikel für Flutopfer. Eine in Dortmund von Dr. Erich Kretzschmar kurzfristig initiierte Sammelaktion ergab 500,28 €. Dank geht an die Evangelische Christusgemeinde Lütgendortmund, die allein 200 € aus ihrem Adventsbasar zur Verfügung stellte, NWO und NABU für die Spenden beim Adventskolloquium und die Heinrich-Böll-Gesamtschule für die Sammlung beim Tag der offenen Tür. Das Geld wurde von unserer ehemaligen Schülerin Jeanne Freitag, die in Santa Cruz arbeitet, direkt an das Liceo Santa Cruz für den Kauf von Lebensmitteln, Kleidung und Hygieneartikeln für Flutopfer übergeben.


Schulband eröffnet Tagung der QUA-LiS

Am Freitag, den 09.12. waren Vertreterinnen und Vertreter der Heinrich-Böll-Gesamtschule zur Fachtagung "Türen öffnen - Wie Inklusion zur Praxis wird" der QUA-LiS (Qualitäts- und Unterstützungsagentur- Landesinstitut für Schule des Landes NRW) in Soest eingeladen.

Die Schulband der HBG eröffnete unter der Leitung von Alexander Geissler und großem Beifall die Tagung und vier Kinderreporter der Klasse 6.5 interviewten souverän und humorvoll die Schulministerin Frau Löhrmann zum Thema Inklusion. Die Ministerin lobte ihre Vorbereitung und bedankte sich mit Autogrammen.

Ein Video des Auftritts finden Sie hier.

Interview mit der Ministerin.


Auszeichnungen in der Biologie- und der Chemie-Olympiade

Je zwei Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule nahmen in diesem Jahr an der Biologie-Olympiade und an der Chemie-Olympiade teil und wurden für ihre Leistungen ausgezeichnet.

Dustin Psiuk und Tobias Grundmann wurden für ihre Leistungen in der ersten Runde der Chemie-Olympiade sowie Yasamin Akhlaghi und Alexandra Spyra für ihre Leistungen in der ersten Runde der Biologie-Olympiade ausgezeichnet.

In der ersten Runde des Wettbewerbs lösten sie selbstständig anspruchsvolle biologische und chemische Aufgaben, die inhaltlich über die abiturrelevanten Unterrichtsinhalte hinausgingen. Die zu lösenden Aufgaben umfassten verschiedene Bereiche der Biologie und Chemie, wie z.B. Physiologie, Molekularbiologie, Evolution, Biochemie und Zoologie in der Biologie und Säure-Base-Reaktionen, Berechnung des Gehalts an Kohlensäure im Wasser, Berechnung von Gleichgewichtskonstanten und Farbstoffchemie in der Chemie.

Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler von Herrn Dr. Erich Kretzschmar (Biologie) und Herrn Dr. Thomas Hülsken (Chemie).

Wir gratulieren den Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zu ihren Auszeichnungen!

Alexandra & Yasamin
 

Tobias & Dustin


Büsra Coban belegt 4. Platz im diesjährigen 21. Dortmunder Literaturwettbewerb

Büsra Coban (Jg. 12) hat in dem diesjährigen 21. Dortmunder Literaturwettbewerb in ihrer Jahrgangsstufe den 4. Platz erreicht.

Im Rahmen des Philosophiekurses von Frau Karabiyik bekamen die Schülerinnnen und Schüler die Möglichkeit sich zu dem Thema "Heute und morgen" in Form von verschiedenen Textbeiträgen zu äußern.

Die Preisverleihung fand am Sonntag, den 20.11.2016 im Dortmunder Opernhaus statt.

Lesen Sie Büsras Text auf unserer Homepage.

Frau Karabiyik und Frau Planz, die sie an dem Tag begleitet haben, gratulierten Büsra im Namen der Schule ganz herzlich.

(c) Ruhr Nachrichten: Do., 13.10.2016 (Dortmund West) 


Aktion Tagwerk - "Dein Tag für Afrika" ist eine bundesweite Kampagne für Schülerinnen und Schüler jeden Alters und aller Schulformen. Organisiert und veranstaltet wird die Kampagne seit 2003 von dem gemeinnützigen Verein Aktion Tagwerk.

Die Idee von "Dein Tag für Afrika" ist ganz einfach: Schülerinnen und Schüler gehen an einem Tag im Schuljahr anstatt zur Schule arbeiten, veranstalten einen Spendenlauf "Go for Africa" oder planen kreative Aktionen im Klassenverband. Ihren Lohn spenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann für Bildungsprojekte in fünf afrikanischen Ländern. Somit setzen sich die Kinder und Jugendlichen in Deutschland aktiv für Gleichaltrige in Afrika ein. Unterstützt werden mit dem Erlös der Kampagne Bildungsprojekte des Tagwerk-Projektpartners Human Help Network und des Kooperationspartners Brot für die Welt in Burundi, Ghana, Ruanda, Südafrika und Uganda.

2016 wurden auch erstmalig Projekte für junge Geflüchtete in Deutschland finanziert, um diesen mit Sprach- und Kulturkursen eine Integration zu ermöglichen.

Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule die Aktion Tagwerk unterstützt. Nach dem diesjährigen Motto: "Zukunft bilden" wurden die Schüler tatkräftig indem sie z. B. Regale einräumten, Gartenarbeiten übernahmen, sich als Babysitter betätigten uvm. und damit große Solidarität mit den Gleichaltrigen in Afrika zeigten. indem sie ihren Lohn spendeten.

Insgesamt erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule 4.681,70 €!

Ein wunderbarer Erfolg, der große Anerkennung verdient und für den wir von den Veranstaltern sehr gelobt wurden. Eine Dankes-Urkunde hängt im Schulgebäude. Auch 2017 werden wir die Aktion Tagwerk voraussichtlich am 07.07.17 wieder unterstützen.


"Du hast Nerven" – Tagespraktika von Oberstufenschülern der HBG am Lehrstuhl für Rezeptorbiochemie der Ruhr-Universität Bochum

"Du hast Nerven" sagt der Volksmund. Diese Redensart bedeutet ja normalerweise, dass jemand etwas macht, was man normalerweise nicht macht oder etwas anders abgesprochen war. Doch "Nerven haben" ist völlig normal und wichtig für alle biologischen Funktionen des Menschen.

Doch was bedeutet denn eigentlich "Nerven haben" oder "Nerven zeigen" und wie wirken sich neurodegenerative Krankheiten aus? Die Biochemie von Rezeptoren in Nervenzellen ist Untersuchungsgegenstand des Lehrstuhls für Biochemie I – Rezeptorbiochemie von Prof. Dr. Hollmann der Ruhr-Universität Bochum. Mittels modernster genetischer, elektrophysiologischer und mikroskopischer Methoden untersuchen die Forscher die Funktionsweise von Rezeptoren und von Kanalproteinen in Nervenzellen. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Heinrich-Böll-Gesamtschule hatten im Schuljahr 2015/2016 die Gelegenheit, im Rahmen von Tagespraktika und Langzeitpraktika die Arbeit der Wissenschaftler unter Anleitung von Dr. Markus Werner und Dr. Daniel Tapken zu begleiten und selbst mitzuarbeiten. Dabei erlebten die Schülerinnen und Schüler, wie man die Funktionsweisen von Proteinen in Nervenzellen misst und auswertet und wie eng die zu erlernenden Themen der Oberstufe mit modernen wissenschaftlichen Arbeiten verknüpft sind. "Jetzt wissen wir auch, wie wissenschaftliches Arbeiten an einem Lehrstuhl einer Universität funktioniert" war die einhellige Meinung der begeisterten Schülerinnen und Schüler. 


Nebelverbot auf der Fähre

Heinrich-Böll-Gesamtschule feiert ihr "Ferry-Project" trotz Brexit 

LÜTGENDORTMUND. Einmal im Jahr strandet ein Fährschiff mitten in Lütgendortmund. In der Aula der Heinrich-Böll-Gesamtschule, um es genau zu sagen. 

Gestern war es mal wieder soweit: Das "Ferry Project – A Trip to Britain" auf Deutsch "Fähren-Projekt – eine Fahrt nach England" stand an. Die Aula hatten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Englischlehrer Reinhard Müller bereits optisch in eine Fähre verwandelt. Englische Fahnen mit dem Georgskreuz an den Wänden und im Raum elf Stationen, an denen die Schüler des sechsten Jahrgangs entlangschlendern können.

Nur auf Englisch

Natürlich wird nur Englisch gesprochen. An einer Station geht es um Seglerknoten, die die Schüler erlernen können. An einer anderen laufen Sketche mit Englands Kultkomiker Rowan Atkinson alias Mr. Bean im Original. Wieder ein paar Meter weiter ist die Musik-Lounge. Dort erlernen die Schüler die englische Nationalhymne. Auch ein Quiz ist im Angebot, und sogar der Besuch der echten Queen wird versprochen.

Wer Reinhard Müller an diesem Morgen erlebt, ahnt, dass die Queen ebenso ein Gag ist wie das Vorurteil, dass die Briten jede Speise mit Pfefferminzsauce verfeinern. Müller trägt ein T-Shirt mit aufgedrucktem Union-Jack und einen Hut, der ebenfalls very British daherkommt. "Der Fährentag ist Teil unseres Englisch-Programms in der sechsten Jahrgangsstufe", erklärt Müller. Zu diesem Programm gehört auch eine echte Fahrt nach England, die ein Teil der Mädchen und Jungen des siebten Jahrgangs absolviert. Es geht seit Jahren nach East Grinstead, einem Ort der eine halbe Stunde von London entfernt ist. "Es wird komplizierter" In East Grinstead pflegt die Gesamtschule enge Kontakte zur Imberhorne School. "Und das wird auch so bleiben", verspricht Reinhard Müller. Trotz Brexit. "Gut möglich, dass die Überfahrt noch komplizierter wird", schätzt Müller. "Und möglich auch, dass nächstes Jahr Reispässe gebraucht werden". Denn es geht ja ins nichteuropäische Ausland, in ein vielleicht etwas anderes England. Anders war gestern auch die Station "Schiff im Nebel" auf der Schulfähre. Der Londoner Nebel wurde dort sonst immer mit eine Maschine erzeugt. "Wegen des Brandschutzes geht das nun nicht mehr", berichtet Müller. Gosh! (Meine Güte!) Aber ihren Spaß an der imaginären Überfahrt hatten die Schülerinen und Schüler trotzdem.

Copyright Ruhr Nachrichten, Fr., 08.07.2016



 

Vorbildlich Müll reduziert - Heinrich-Böll-Gesamtschule ist erstplatzierte "UmweltBewussteSchule" 2015 

LÜTGENDORTMUND. Bei der Auszeichnungsfeier zur "UmweltBewusstenSchule 2015" in der Bürgerhalle des Rathauses hat Schuldezernentin Daniela Schneckenburger zehn umweltbewussten Schulen Urkunden sowie Geld- oder Sachprämien überreicht. Die ersten drei Schulen kommen aus dem Dortmunder Westen: Die Heinrich-Böll-Gesamtschule (1.), das Bert-Brecht-Gymnasium (2.) und die Gustav-Heinemann-Gesamtschule (3.) erhielten je 2000 Euro. 

Die Plätze vier bis sechs je tausend Euro und die Plätze sieben bis zehn je 700 Euro. Insgesamt wurden Geldprämien im Wert von 11800 Euro vergeben. Der Wettbewerb "UmweltBewussteSchule" ist Teil des Projektes "Energieeinsparung an städtischen Gebäuden", das der Rat der Stadt 1997 beschlossen hat und das seitdem jährlich ausgetragen wird. Ziel ist es, die Nutzer aller städtischen Gebäude zu motivieren, ihr Energieverbrauchsverhalten so zu ändern, um so einen wirksamen Beitrag zur Energiekostensenkung und zur Senkung des CO2-Ausstoßes zu erreichen. Schulen spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Kindern und Jugendlichen einen sinnvollen Umgang mit Energie zu vermitteln. Mit dem Titel "UmweltBewussteSchule" werden nicht nur die Einsparergebnisse (30 Prozent Auswertungsanteil) gewürdigt, sondern vor allem die Aktivitäten von Schülern und Lehrern in Sachen Energieeffizienz insgesamt sowie die pädagogische Behandlung im Unterricht (70 Prozent Auswertungsanteil). Die Bewertung berücksichtigt außerdem Besonderheiten, wie z.B. Sanierung im und am Gebäude oder bei der Anlagentechnik während des Wettbewerbszeitraums. So wird die Chance gewahrt, dass alle im Umweltschutz aktiven Schulen für ihre Energiesparaktionen auf vergleichbarer Basis ausgezeichnet werden können. Energieeinsparungen Die Heinrich-Böll-Gesamtschule setzt sich seit 1997 aktiv für Energieeinsparung und Klimaschutz ein. Mit ihren zahlreichen Aktivitäten konnte sie in diesem Jahr besonders punkten und erreichte nach der 10. Platzierung im vergangenen Jahr nun den ersten Platz. Sie hat sich damit beim erfolgreichen Schulprojekt unter 26 Teilnehmerschulen durchgesetzt. Neben der Energieeinsparung bringt sich die Gesamtschule stark für das Thema Abfallvermeidung und bei der Nutzung von Recyclingpapier ein. Der besonders gut bewertete pädagogische Anteil führte zu einer hohen Punktzahl. Das gab den Ausschlag für den 1. Platz. Hervorzuheben sind das Engagement und die Disziplin der Schule, auch während der Sanierungsarbeiten diese Werte zu leben und zu lehren. Den zweiten Platz belegte, wie bereits im vergangenen Jahr, das Bert-Brecht-Gymnasium. Das Engagement der Schule im Umweltschutz ist vorbildlich. So finden z.B. jährlich Stromspartage statt, eine Bachpatenschaft für den Dellwiger Bach, und bei der Kampagne "Schule der Zukunft" sind sie ebenso vertreten. Schule der Zukunft Die Gustav-Heinemann Gesamtschule, schon seit 1999 aktiv, schaffte von Platz 9 im vergangenen Jahr jetzt den Sprung auf den dritten Platz. Auch diese Gesamtschule nimmt u.a. an der Kampagne "Schule der Zukunft" teil, ist im Abfallbereich aktiv und veranstaltet Energiesparwettbewerbe an der eigenen Schule.

Copyright Ruhr Nachrichten, Fr., 17.06.2016