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Skifahrt…

Skifahren an der HBG Kaum ist der Sommer vorbei, muss man schon wieder an den nächsten Winter denk…

Musik an der HBG

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Schulgarten der HBG

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Impressionen aus dem Schulgarten…

Verabschiedung 10. Jahrgang

Verabschiedung 10. Jahrgang…

Impressionen von der Verabschiedung des 10. Jahrgangs Mit einer großartigen Show verabschiedet…

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Impressionen vom Sportfest Angefeuert von ihren Klassenleitungen und unterstützt du…

Verabschiedung 13. Jahrgang

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Impressionen von der Verabschiedung des 13. Jahrgangs   Jahrgangsfoto Abiturientia 2018.…

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Impressionen vom Tag der offenen Tür Samstag, 10.15 Uhr - Das Pädagogische Zentrum füllt sich…

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Globalisierungsseminar des 10. Jahrgangs Am 04. Februar 2019 begann das Globalisierungsseminar des…

Das Ferry-Projekt

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Impressionen vom Ferry-Project Seit 2004 nimmt die HBG-Crew ihre Schülerinnen und Schüler des 6. J…

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Einschulung des neuen 5. Jahrgangs Auch in diesem Jahr konnten Frau Gith als Schulleiterin und Her…

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MINTUS an der HBG…

Verleihung der MINTuS-Zertifikate endete mit einem Knall Den Schülerinnen und Schülern, die am 1.…

Aktuelle Informationen aus der HBG


Die HBG - eine Schule für alle!


Gegen das Vergessen am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts
Das Zweitzeugenprojekt an der HBG
 
Am 27. Januar 1945, vor 75 Jahren befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers in Auschwitz. Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis in Auschwitz über anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder. Um die Schülerinnen und Schüler an die Schicksale der Opfer und Überlebenden zu erinnern, besuchte der Verein „Heimatsucher“ die Heinrich-Böll-Gesamtschule am 27.01.2020 und führte das Zweitzeugenprojekt durch.
 
 
Die ehrenamtlichen Workshopleiterinnen und –leiter erzählten den Kindern von den Erlebnissen der Zeitzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg und der Judenverfolgung. Mittlerweile sind die Zeitzeugen selbst schon älter geworden und haben nicht mehr die Kraft, um die emotionalen Geschichten immer wieder zu erzählen.
Die Geschichten der Überlebenden haben die Schülerinnen und Schüler sehr berührt, sodass sie an die Zeitzeugen Briefe geschrieben haben, die von den Heimatsuchern an sie übergeben werden.
 
 
In diesen Briefen haben die SuS ihre Gedanken zu den Schicksalen loswerden können, haben von ihren persönlichen Ängsten bezüglich Rassismus und Diskriminierung gesprochen und haben den Überlebenden vor allem tiefes Mitgefühl und Mut zugesprochen. Auch nach 75 Jahren der Befreiung muss über die Schattenseiten des eigenen Landes und über die ergreifenden Schicksale der Überlebenden berichtet werden, damit eine derartige Diskriminierung und Ausgrenzung nicht noch einmal stattfinden.
 
 

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